Lungenhochdruck (Pulmonale Hypertonie)

Lungenhochdruck (Pulmonale Hypertonie)

Startseite > Ambulante Behandlungen > Kardiologische Beratung > Lungenhochdruck (Pulmonale Hypertonie)

Die pulmonale Hypertonie (Lungenhochdruck) ist eine chronische, krankhafte Blutdruckerhöhung in den Lungengefässen. Die Erkrankung kann die körperliche Leistungsfähigkeit erheblich reduzieren. Ohne Behandlung schränkt der Lungenhochdruck die Lebenserwartung stark ein.

Im Körperkreislauf beträgt der Blutdruck etwa 120 auf 80 mmHg (Mittelwert 100 mmHg). Im Lungenkreislauf sind es nur etwa 20 auf 8 mmHg (Mittelwert 15 mmHg). Unter dem Mittelwert versteht man den mittleren arteriellen Blutdruck.

Von einem Lungenhochdruck (pulmonaler Hypertonie) spricht man, wenn der Mittelwert in der Lungenarterie im Ruhezustand über 25 mmHg beträgt. Ein Lungenhochdruck kann in jedem Alter auftreten. Dabei sind Frauen sind öfter betroffen als Männer.

Beratung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Beratung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Kardiologie_1

Herz Kreislauf Checkup

Bei 90% Herzinfarkten und Hirnschlägen spielen Faktoren mit, die sich messen und beeinflussen lassen. Dabei sind das frühzeitige Erkennen und regelmässiges Überwachen der Risikofaktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck oder hoher Blutzucker sehr wichtig.

Kardiologie_1

Zweitmeinung vor Herzoperationen

Der Bedarf für eine Zweitmeinung ist bei Herzerkrankungen besonders häufig. Der Grund dafür ist, dass Herzpatienten oft keine Symptome spüren, selbst wenn das Leiden bereits fortgeschritten und vielleicht auch bedrohlich ist. Dabei sehen betroffene Patienten die Notwendigkeit einer Operation oft nicht ein.

Kardiologie_1

Herz-Kreislauf-System im steigenden Alter

"Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an". Bei körperlich anstrengenden Leistungen ist es jedoch nicht mehr so einfach wie mit 20. Im steigenden Altern fordert die nachlassende Gefässelastizität und Herzmuskelkraft immer häufiger ihren Tribut: Die Leistungsfähigkeit nimmt ab, die Neigung zu Bluthochdruck verstärkt sich, die Kreislaufreflexe verzögern sich.

Kardiologie_1

Herz bei Diabetes

Diabetes ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Dabei schädigt der erhöhte Blutzuckerspiel neben anderen Organen auch die Gefässwände. Dies fördert das Fortschreiten der Arteriosklerose. Im Vergleich zu anderen Personen haben Diabetiker auch ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder Hirnschlag.

Der Körper- und Lungenkreislauf sind hintereinander geschaltet und werden von den Herzkammern angetrieben. Erkrankungen der Lunge können zu lebensbedrohlichen Belastungen für Herz und Kreislauf führen, und umgekehrt machen manche Herzerkrankungen auch der Lunge zu schaffen.

Die pulmonale Hypertonie (Lungenhochdruck) ist eine chronische, krankhafte Blutdruckerhöhung in den Lungengefässen. Die Erkrankung kann die körperliche Leistungsfähigkeit erheblich reduzieren. Ohne Behandlung schränkt der Lungenhochdruck die Lebenserwartung stark ein.

In der Schwangerschaft muss das Herz mehr leisten. Als Folge entwickeln immer mehr werdende Mütter Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Herzschwäche. Eine bestehende Herzerkrankung kann sich bei einer Schwangerschaft verschlimmern oder erstmals Symptome verursachen.